Was bedeutet eigentlich ... ...

Hier erfahren Sie, was sich hinter Begriffen wie Brennwerttechnik, Solarkollektoren und Erdwärmepumpen verbirgt. Die Funktionsprinzipien werden mit einfachen Worten erklärt.

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, sprechen Sie uns bitte an, wir helfen Ihnen gerne weiter. 

 

Brennwerttechnik

Ein Brennwertkessel ist ein Heizkessel für Warmwasserheizungen, der den Energieinhalt des eingesetzten Brennstoffs nahezu vollständig nutzt. Der Unterschied zu konventionellen Kesseln besteht darin, dass Brennwertkessel auch die Kondensationswärme des Wasserdampfes im Abgas nutzen (s. zweiten Wärmetauscher im Bild). Brennwertgeräte gibt es für Pellets, Gas- und Ölfeuerungen. In Nicht-Brennwertkesseln kann die Kondensationswärme nicht genutzt werden, dadurch entsteht ein sogenannter latenter Abgasverlust von ca. 6 Prozent bei Heizöl EL und ca. 11 Prozent bei Erdgas.

Sonnenkollektor

Ein Sonnenkollektor oder auch Solarkollektor ist eine Vorrichtung zur Sammlung der im Sonnenlicht enthaltenen Energie.

Traditionell steht die Bezeichnung für einen thermischen Solarkollektor, der mit der „eingefangenen“ Sonnenenergie ein Übertragungsmedium (Heizwasser) aufheizt, wobei nahezu das gesamte Strahlungsspektrum des Sonnenlichtes genutzt wird.

Solarkollektoren in thermischen Solaranlagen erreichen Wirkungsgrade von 60-75%. Im Vergleich dazu erreichen elektrische Solarmodule in Photovoltaikanlagen zur Erzeugung von Strom nur einen Wirkungsgrad von 10-20%.

Die Energie, die für die Produktion und Montage einer Solaranlage benötigt wird, hat die Anlage bereits nach weniger als zwei Jahren selbst produziert, inklusive Stromverbrauch für Pumpe und Regelung. Gleichzeitig gehen Experten von einer Lebensdauer von mindestens 20 bis 25 Jahren aus.

Erdwärmepumpe

Eine (Erd-)Wärmepumpenheizung entzieht der Umwelt (umgebende Luft, Grundwasser oder Erdreich) Wärmeenergie und hebt diese mittels einer Wärmepumpe auf ein verwertbares höheres Temperaturniveau an, um damit Gebäude oder andere Einrichtungen beheizen zu können.

Im Erdreich ab 10 Meter Tiefe beträgt die Temperatur – auch in der kalten Jahreszeit – etwa 10°C. Wird ein unter Überdruck befindliches, verflüssigtes Gas (z.B. Propan) durch dünne Metallröhren in das Erdreich verbracht und gibt man dem Gas Gelegenheit durch Druckentlastung über ein Expansionsventil den gasförmigen Zustand anzunehmen, so wird dazu Verdampfungswärme erforderlich. Diese wir aus dem Erdreich aufgenommen. Im Inneren des Wohnhauses ist ein Kompressor (Verdichter) installiert, der das Gas wieder verdichtet. Mittels eines Wärmeaustauschers (Kondensor) kann die nummehr auf einem höheren Temperaturneviau befindliche Wärme zur Raumheizung genutzt werden. Durch die Wärmeabgabe im sog. Verflüssiger verflüssigt sich das Gas wieder. Das verflüssigte Gas wird nun wieder in das Erdreich verbracht, der Kreislauf ist geschlossen.
Die benötigte Energie zum Antrieb der Wärmepumpe verringert sich, d.h. der Betrieb wird sparsamer, je geringer der Temperaturunterschied zwischen Erdtemperatur und Wohnrauminnentemperatur liegt.
Diesen Zweck erfüllen Niedertemperaturheizungen. Häufig wird die Wärme im Wohnraum durch eine Fußbodenheizung abgegeben.
Je nach Auslegung des Systems kann der Heizenergieaufwand um ca. 30 bis 50 % reduziert werden.

 

Rückspülfilter

Das Wasserwerk liefert Trinkwasser, welches den Qualitätsanforderungen der DIN 2000 entspricht; insbesondere ist es danach auch frei von festen und Feinstpartikeln.

Auf dem Weg zur Hausinstallation können sich jedoch Inkrustationen von den Rohren lösen und in die Wasserleitung gelangen, so wie es auch möglich ist, dass in Neubaugebieten oder bei Arbeiten am öffentlichen Netz Sand und andere Verschmutzungen in die Hausanschlussleitung gelangen.

Damit diese Einschwemmungen keine Schäden verursachen, werden Filter  eingebaut. Diese Filter, auch Feinstfilter genannt, werden im Hausanschlussraum zwischen dem Wasserzähler und dem Druckminderer installiert. Die metallenen Rohre werden so vor diversen Korrosionserscheinungen wie Lochfraß mit möglich folgendem Rohrbruch geschützt; die Armaturen setzen sich nicht zu und bleiben funktionsfähig.
Im Wesentlichen gibt es zwei Filterbauarten, rückspülbare und nicht-rückspülbare Filter, sowie solche mit automatischer Anzeige aufgrund des größer werdenden Differenzdruckes des sich zusetzenden Filters.

Bei rückspülbaren Filtern wird mit Öffnen eines Kugelhahnes die Durchflussrichtung geändert, wobei sich die Filterpartikel vom Filtergewebe lösen und über einen Ablauf fortgeschwemmt werden.

Bei nicht-rückspülbaren Filtern muss der Filtereinsatz, meist ein Filterstrumpf, ausgewechselt werden.

Aktuelles

Ausflug ins lippische Freilichtmuseum - hier lesen Sie mehr!

 

Qualität durch Wissen !

Nur durch ständige Weiterbildung können wir Ihnen aktuelle und fachgerechte Lösungen im Bereich Sanitär, Bäder, Heizung und Solar anbieten.

Finden Sie hier eine Auswahl unserer Zertifikate und Leistungsbescheinigungen.

Auf dem Bauernmarkt in Bad Meinberg am19. und 20. Oktober war mal wieder ordentlich was los.

Besuchen Sie uns auf den Altbau-sanierungstagen am 16. und 17. Februar in der Zeit von 10.00 bis 17.00 Uhr in Detmold in der Hochschule OWL, Emilienstrasse 45!

mehr...

Neue Förderungs- möglichkeiten !

Mindestens 4.900 Euro Förderung ab dem 15. August 2012 für Pellet und Solaranlagen.

 

mehr ...

Heizölpreis 2011 auf Rekordhoch !!!

Noch nie war der Jahresdurchschnittspreis für Heizöl so hoch, wie in 2011.

Gegenüber 2010 stieg er um ca. 24% auf 83,40 Cent/Ltr. (nach ca. 22% im Vorjahr) !!

Investieren Sie jetzt in eine moderne Heizungsanlage und sparen Sie bis zu 50% !!

Es lohnt sich - jedes Jahr sparen Sie mehr !!

 

mehr...

Besuchen Sie mit uns die Firma SOLVIS in Braunschweig! Termine und Informationen finden Sie hier...

 

mehr ...

Lohnt sich eine Optimierung der Heizungsanlage ?

 

mehr ....

Service Profi 2009

Unser Betrieb wurde vorgeschlagen zum Service Profi 2009 .....

mehr

Beratung zur Solartechnik

Wir vermitteln Ihnen wertvolles Expertenwissen zum Einsatz und zur Nutzung der Solartechnik.